14. Juni: Die Frauen auf der Strasse

Am 14. Juni waren die Frauen in der ganzen Schweiz auf der Strasse. Sie wehren sich gegen die Rentenreform AHV 21 und die Diskriminierung der Frauen und fordern mehr Gleichstellung. Nein zu AHV 21, Diskriminierung und Sexismus!

Forderungen wurden ignoriert

Drei Jahre nach dem Frauenstreik von 2019 mit einer halben Million Teilnehmenden zeigt sich, dass das Parlament die Forderungen der Frauen nach mehr Gleichstellung nicht ernst nimmt:

  • Die Reform AHV 21 will das Frauenrentenalter um ein Jahr erhöhen. Dies entspricht einer Senkung der Renten um 26’000 Franken und ist eine schallende Ohrfeige für die Frauen.
  • Die Lohnungleichheit hat weiter zugenommen.
  • Gewalt und Übergriffe gehören für viele Frauen immer noch zum Alltag.

Deshalb waren die Frauen am 14. Juni auf der Strasse:

  • Gegen tiefere AHV-Renten für die Frauen, wie es die Reform AHV 21 vorsieht: NEIN zu dieser Reform auf dem Buckel der Frauen!
  • Für mehr Gleichstellung in der Arbeitswelt und ein Ende der Lohndiskriminierung.
  • Gegen Sexismus, Übergriffe und Gewalt gegen Frauen.